In meinem Blog lege ich Denkspuren offen, die aus konkreten Situationen, alltäglichen Anlässen, Lektüren, Filmen und anderem entstehen. Ich möchte – wann immer möglich – von meiner Gegenwart und meinen eigenen Erfahrungen ausgehen – fast alles kann mir zum Anlass philosophischer Aufmerksamkeit werden.

Mit meinem Blog möchte ich zu Nachdenklichkeit anregen. Bei jedem Beitrag gehe ich in der Regel von der Frage aus: Was macht mich gerade nachdenklich? Nachdenklichkeit ist ein langsames Geschäft: Im Zeitalter des schnellen Denkens soll der Blog ein Mittel sein gegen Schnellschussgedanken und das langsame Denken (Kahnemann) einüben. 

Auf diesem Blog schreibt keine KI, sondern ein Mensch mit Freude an Forschung, philosophischen Interessen, akademischem Hintergrund und methodischem Zweifel. Ich nutze die KI-gestützte Suchmaschine Perplexity AI (mit Claude Sonnet 4.6) als Recherche-Assistentin, aber keine KI-Textgeneratoren, um meine Posts zu verfassen. Fehler, Ecken und Kanten in meinen Beiträgen sind daher entweder ein Feature oder eine Fehlleistung meinerseits. Ich versuche, möglichst nachvollziehbar zu formulieren, Quellen (wo notwendig) offenzulegen und meinen Stil so persönlich zu halten, dass er nicht mit LLM‑Prosa verwechselt werden kann.